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Muschi essen 12. April 2009

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Julia Seeliger (Bündnis 90/Die Grünen) ist zweifelsohne eine extrem leckere Variante von Frau. Ich darf das wohl sagen, nicht zuletzt deshalb, weil ich einen ganz famosen Geschmack habe. Und obwohl ich politisch in vielen Belangen so gar nicht mit ihr harmoniere, scheue ich mich keineswegs, hier ganz bedenkenlos einen Link von ihrem Blog zu übernehmen. Dies schon allein wegen der Tatsache, daß dort ein Thema kommuniziert wird, welches mir sehr am Herzen liegt: Der hingebungsvolle Fotzenschleck.

Kann nicht schaden: Anleitung zum Oralverkehr – Wie man eine Muschi isst.

Ob es zu wenig Typen gibt, die daran Interesse oder gar Freude haben, weiß ich nicht. Allerdings finde ich schon, dass sich leider viel zu viele Chicks dieser frivolen Nascherei verschließen und sich so wie auch den hungernden Hoschi so um 1a-Genüsse bringen.

Scusa, mal wieder kurz woanders ey… 2. Februar 2009

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Ich meditiere soeben über die Vorstellung von beiderseitigem Anilingus mit der Sängerin von Silbermond Stefanie Kloß, sowie über die Frage, warum sie eigentlich keinen Faconschnitt hat. Bekannte u.a. kennen ja meine “These”, dass S.K. unter den weltweit im Rampenlicht stehenden weiblichen Gestalten, defintiv unter den ersten drei Plätzen rangiert. Und bisweilen komme ich nicht umhin, diesbezüglich gar Obesessionsvorwürfe zu vernehmen! Ich habe aber gelernt, mit derlei unreifen Anwürfen zu leben und mich in Würde zurückzuziehen, den PC anzuknippsen und in aller Ruhe nach Kloß’schen Fotographien zu recherchieren, auf die es sich entspannt und würdevoll einen runterzuholen lohnt. Das fällt leicht. ’s ist hingegen schwer, ein Foto der Frau zu finden, welches dem wahrhaft Sehenden nicht zur erektilen Inspiration gereichen würde. Es muß wohl Bautzener Voodoo sein oder sonstwas, die Kloß lockt mich in nahezu jeder Ablichtungssituation. Zwar bin ich ein dirty ol’ Mitdreißiger, aber ich habe durchaus ein wenig Stil und Geschmackstalent genug für wenigstens 18 weltweit aufgehende Kuratorenstars. Inzwischen jedenfalls, bin ich tatsächlich sogar so weit, daß ich überlege, in der nächsten Zeit einmal ein Konzert der Combo zu besuchen und mich bühnennah zu positionieren. Eventuell wird sich Frau Kloß ja auch dann zum Crowd surfing entschliessen und just an meiner Position ihren Gürtel versagend wissen, woraufhin ihre Hose den Popo freigibt….oder es werden zumindest ihre Sneaker abfallen, womit mir ein genauer Blick auf ihre schwarzbesockten Füsschen, verschwitzt und überaus eng anliegend (YEA!), kaum zu entgehen vermag.

Ich gehe nun aber besser einmal schlafen, habe ich morgen/heute doch so manch weltliches Problem zu lösen. Gute Nacht.

Zitat der Woche 6. Januar 2009

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Werbung ist die Zärtlichkeit der Marktteilnehmer

Alban Bezahler

Du bist… – Wir sind… 26. Dezember 2008

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Ich liebe meine Frau, ich liebe meinen Sohn. Daran ist nicht zu rütteln, obwohl meine Frau – Mutter unseres Sohnes – sich ob ihres persönlichkeitsgestörten (Er)lebens alle Mühe gibt. Acht Jahre sind “ins Land gegangen”, hunderte Wochen, tausende Tage voll Demütigungen, Verletzungen und wirren Wehrens.

Sie hat sämtliche (?) Register gezogen, ihr respektive unser Unglück mit Geschick und aaliger Wendigkeit verteidigt und sich vor schmerzhaften Kausalitätserkenntnissen weitgehend  hüten können. Ich habe tausende von Seiten, papierne wie auch virtuelle, zu mir genommen, habe recherchiert, probiert, diskutiert, entschuldigt, verdrängt, bagatellisiert, sexualisiert, verbalisiert, reflektiert, vermutlich oft genug auch substituiert und stehe dennoch (noch!) nicht vor diesem Schritt, der mir, im Netz zumal, als Allheilmittel anempfohlen wird: der (möglichst rücksichtslosen) Trennung, der Bemühung nach effektiver Abschottung und personenbezogener Hornhautbildung. Wie relativ leicht es doch wäre, wäre es so leicht! Und es stellt sich mir (ungebeten) die Frage, was es denn geheißen sollen mag, als ich ihr das Ja-Wort gab. In guten Zeiten die Stange zu halten, das ist lecker und man tut es gern. In schlechten Zeiten hingegen (hier darf man gern etwa die Metapher eines Regensturmes aus Säure nehmen, bei dem man einen Regenschirm hat, dessen Stock und Griff rotglühend sind) ziert man sich. Ich nicht. Keineswegs schreibe ich mir hier märtyrerhafte Attribute zu oder gefalle mir in der Rolle,  ’s Helfersyndrom ist meine Sache nicht. Es ist allein das spezielle Gefühl, das mich dran bleiben läßt, mich beutelt und in der Pflicht hält…na ja, nebst der Tatsache eben, daß wir ein Kind zusammen haben.  -

Kürzlich fand ich ein vergleichsweise gründliches Forum zum Thema Histrionic Personality Disorder und zur Narcissistic Personality Disorder . Beide sind sowohl empfehlenswert, wie auch mit Vorsicht zu “geniessen”. Etwas cowboyhaft-triggerhappy werden hier entsprechende Partnerschaftsabbrüche gefeiert und hin und wieder gar Scheiterhaufen umtanzt. Das mag emotional kurzfristig nachvollziehbar sein (ist es!), taugt im Grunde jedoch wenig.

Letztlich bin ich im Augenblick auch eine Idee weit überfragt, was ich ursprünglich zum Ausdruck bringen wollte. Es ist spät, ich habe Termindruck und bin auch sonst grad etwa derangiert.  1l Rotwein + 5×500ml Export taten hier ihr Übriges. Ich sollte einen zwoten Versuch des In’s-Bett-gehens wagen und..naja…

Unser Mann im Präfrontalcortex: Interview mit David Byrne 19. Dezember 2008

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Facesitting & anderes. Randbemerkung. 11. Dezember 2008

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Wenn man(n) es schätzt, daß sich eine Holde auf sein Gesicht setzt, so unterstellt man ihm für gewöhnlich eine devote Ader. Dies treibt mich (in begrenztem Rahmen) doch um. Eine allzu superfizielle Definition von “devot” scheint hier vorzuherrschen. Wenn ich entspannt und lüstern daliege und eine sweete W presst mir ihren drallen Arsch auf den Mund….wenn sie also etwa danach hungert, daß sich meine Zunge möglichst entschieden und ausgiebig in ihrer Rosette austobt, vermag ich daran keinesfalls zwingend einen dominaten Impuls auszumachen.  Und man darf auch einmal darauf hinweisen, daß die pornographische Industrie derlei Oberflächlichkeiten und Pauschalbilder letztlich auf Kosten ihres eigentlich möglichen Umsatzes pflegt. Sobald eine Frau in in einem pornographischen Kontext etwas will und einfordert, wird sie als dominante Variable dargestellt. Der (auf)fordernde Aspekt der submissiven Position ist seltenst berücksichtigt. Das ist kacke.

- – -

Socken  kommen so oft wie  nahezu immer als Lolitaprops und “ringelrechte” Mädchensignale vor. Überaus selten etwa ist es, eine selbstbewußte “realistische” und  nicht bezopfte Frau zu sehen, die eventuell schwarze Billigsocken oder enge, verschwitzte Herrenstrümpfe trägt. Von eindeutig nicht nur für’s Shooting angelegtne Burlingtons ganz zu schweigen. Das grämt mich. Erschöpft sich das Spektrum sexuell devoter Signale und Verhaltensweisen in den Hirnen der Produzenten allen Ernstes in diesen überaus engen und letztlich eindimensionalen Abziehbildern? Scheint so. Tunnelblick statt Rundumfick….oder so.

894_00.637/GH14 11. Dezember 2008

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Bisweilen bin ich häßlich wie splittriges Leergut am offenen Herzen, dann wieder umflort mich die signaturhafte Aura des alban’schen Beauismus & ich erscheine der Aufmerksamen als sehenswert, hochgradig optoaromatisch & auf bizarre Wese anziehend.

itzo:mann über bord! 22. November 2008

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mann über bord, ja.
ganz individuelles dra-hama.
das geht jetzt seit über zwei monaten so.
mal wieder desillusionierung & der böse verdacht
es könnte die liebe regelmäßig blödsinn sein.
die histrionische frau des lebens
geriert sich als billiges bin-dann-mal-weg-nümmerchen.
oder es war eben soundsoviele jahre andersrum.
’s gibt indizien für beide versionen.
man sollte hellhörig sein,
wenn wer seine koffer nie wirklich auspackt.
man sollte sich…eventuell
und irgendwie dann halt doch nicht in die augenbrunnen fallen lassen.
und wenn, dann mit einem kleinen hölzchen
des vorbehalts.
das ist leicht gesagt.
es ist – im zweifelsfall – auch bescheuert,
selbst als dieser aussichtslose versuch.
nahezu ein viertel meines bisherigen lebens
mit ihr gewesen, ständig unter flutlicht &
der klammen decke des histrionischen scheuerns.
sie schubbert bis zur fadenscheinigkeit,
dann bricht der krug und
herzblut geht zu boden. vermengt sich mit dem dreck der strasse.
die gehende bettet sich in
pfützen aus thc-rückständen und fleischsaft.
sie steckt den männern wahllos
ihren bettelnden blick hin,
als wäre es ihr finger
in deren ärschen
in der hoffnung auf wärme.
bittere tour de farce – - -

Addendum:

tagebuch (nebst schmierigem preisausschreiben!) 11. November 2008

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L’auteur est excité sexuellement. Nur ist sie nicht da. Und das ist nur ein Problem von mehreren! Ich muß an einen recht feisten Hintern denken, an feiste Backen und zwei Entrées der besonders lockenden Art. Und natürlich auch an diese zwei besockten Frauenfüße perfekter Proportionen (siehe Foto).

Die gemeinten Füße

Zum Wettbewerb:

Es sind alle holden weiblichen Wesen dazu aufgerufen, ein Foto ihrer besockten Füße an den Fischmarkt zu schicken, sofern diese nicht über Größe 42 liegen. Zu gewinnen gibt es einen Roman meiner Wahl von Haruki Murakami. Quoyles Email

Teilnahmebedingungen: Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind wasserfüßige Birkenstockemanzen, prollige Buffaloträgerinnen, öde Edeltussen u. dergl. -
Fein sind Einsendungen von nicht dürren Antifagören, schwermütigen Philosophiestudentinnen mit Bubischnitt und schwarzen Rollkrägen, supravitalen Pink-Lookalikes, intelligenten Nymphomaninnen die physiognomisch an die Binoche aus Drei Farben Blau denken lassen, amtierenden Silbermond-Frontfrauen, drallen (!) Skatergirlz und und und…

Einsendeschluss ist der 01.04.2009

Kaum mehr als ein Test 7. November 2008

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Bla blaaa…. (Ipod Touch)